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	<title>wissenswerk Blog</title>
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		<title>Interessante Umfrage zum Zusammenhang von Motivation und Wissensteilung</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 12:11:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Lell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Unser Tipp zum Tage: Eine empirische Studie, die zum Mitmachen aufruft:
Initiator ist Carsten Knauf, Projektleiter und Consultant bei avarto services. Im Rahmen seiner Promotion am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Paderborn untersucht Herr Knaut den  &#8211; unserer Meinung nach sehr interessanten &#8211; Zusammenhang zwischen persönlichen Motiven und der Bereitschaft Wissen und Informationen zu teilen.
Zielgruppe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Tipp zum Tage: Eine empirische Studie, die zum Mitmachen aufruft:</p>
<p>Initiator ist Carsten Knauf, Projektleiter und Consultant bei avarto services. Im Rahmen seiner Promotion am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Paderborn untersucht Herr Knaut den <br /> &#8211; unserer Meinung nach sehr interessanten &#8211; Zusammenhang zwischen persönlichen Motiven und der Bereitschaft Wissen und Informationen zu teilen.</p>
<p>Zielgruppe der Studie sind Angestellte, Selbständige fallen leider bereits auf der ersten Umfrageseite aus dem Raster &#8230;</p>
<p>Die Umfrage läuft noch bis Ende des Monats; eine Teilnahme ist unter <a href="http://www.unipark.de/uc/Motivation_Wissen/">http://www.unipark.de/uc/Motivation_Wissen/</a> möglich.</p>
<p>Ach ja: Unter allen Teilnehmern werden vier Amazon Geschenkgutschein im Wert von jeweils 25 EUR verlost.</p>
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		<title>Termin für die &#8220;Münchner Wissenswerkstätte&#8221; verschoben</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Aug 2010 09:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Lell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über die &#8220;Wissenswerkstätte&#8221; hatten wir ja bereits im Juni berichtet. Nun hat sich der Termin für den Start der Münchner Reihe verschoben:
Neuer Startermin ist der 29. September 2010. 
Das gibt interessierten Unternehmen noch ein wenig Zeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen und intern die entsprechenden Weichen zu stellen. Nach wie vor stehen wir dabei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die &#8220;Wissenswerkstätte&#8221; hatten wir ja bereits im Juni <a href="http://blog.wissenswerk.biz/?p=882" target="_blank">berichtet</a>. Nun hat sich der Termin für den Start der Münchner Reihe verschoben:<br />
<strong>Neuer Startermin ist der 29. September 2010. </strong></p>
<p>Das gibt interessierten Unternehmen noch ein wenig Zeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen und intern die entsprechenden Weichen zu stellen. Nach wie vor stehen wir dabei gerne mit Antworten auf Ihre Fragen zur Seite. Kontaktieren Sie uns unter <a href="mailto:kontakt@wissenswerk.biz">kontakt@wissenswerk.biz</a> oder gerne auch telefonisch: 089/381563110.</p>
<p>Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie in unserem <a href="http://blog.wissenswerk.biz/?p=882" target="_blank">Blog </a>oder direkt unter <a href="http://www.diwis.net/">www.diwis.net</a>.</p>
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		<title>Transparenz macht Unternehmen vertrauenswürdiger</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 12:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Block</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Fundstück der Woche ist heute eine Studie zum Thema Transparenz und Vertrauen. Die Johannes-Gutenberg Universität Mainz ist der Frage nachgegangen: „Wie wichtig in Zukunft Transparenz als Unternehmensstrategie sein wird?“
Einen Zusammenfassung der Ergebnisse und die Studie sind zu finden unter: PR-Blogger
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Fundstück der Woche ist heute eine Studie zum Thema Transparenz und Vertrauen. Die Johannes-Gutenberg Universität Mainz ist der Frage nachgegangen: „Wie wichtig in Zukunft Transparenz als Unternehmensstrategie sein wird?“</p>
<p>Einen Zusammenfassung der Ergebnisse und die Studie sind zu finden unter: <a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/07/studie-transparenz-macht-unternehmen-vertrauensw%C3%BCrdiger.html" target="_blank">PR-Blogger</a></p>
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		<title>Einladung zum „KnowledgeCamp“</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:30:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Lell</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Herbst 2009 hatten wir unser erstes „BarCamp“ erlebt – und waren begeistert! Anfangs noch ein wenig unsicher und orientierungslos, da – wie bei BarCamps üblich – die Agenda des von der Gesellschaft für Wissensmanagement organisierten „KnowledgeCamps“ erst im Verlaufe der Veranstaltung selbst entstand, erfreuten wir uns dann eines stetig größer werdenden Aha-Erlebnisses: So geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 2009 hatten wir unser erstes „<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">BarCamp</a>“ erlebt – <a href="http://blog.wissenswerk.biz/?tag=knowledge-camp" target="_blank">und waren begeistert</a>! Anfangs noch ein wenig unsicher und orientierungslos, da – wie bei BarCamps üblich – die Agenda des von der Gesellschaft für Wissensmanagement organisierten „KnowledgeCamps“ erst im Verlaufe der Veranstaltung selbst entstand, erfreuten wir uns dann eines stetig größer werdenden Aha-Erlebnisses: <br />So geht es also auch! Spannende Sessions mit Kurzvorträgen und angeregten Diskussionsrunden, offener Wissenstransfer und Wissensaustausch zwischen Experten, Praktikern, Theoretikern, Wissenschaftlern, Studenten, Unternehmensvertretern, Firmenvertretern, Beratern oder einfach am Thema Interessierten. So bunt die Themen, so bunt die Teilnehmerschar. So anregend, unterhaltsam, informativ und inspirierend können Fachveranstaltungen sein! Und das Ganze gekrönt von einer Top-Organisation, die keine Wünsche offen ließ. So stand schon im letzten Jahr für uns fest: Dieses Format hat Zukunft, muss Zukunft haben – und 2011 sind wir wieder dabei.</p>
<p>Nun möchten wir auch Ihnen ein wenig (oder ganz viel) Appetit machen, sich auf das kleine „Camp-Wunder“ einzulassen und Sie ganz herzlich zum diesjährigen Knowledge Camp einladen:</p>
<p><strong>Das KnowledgeCamp 2010<br />
findet am 8. und 9. Oktober<br />
in der Universität Passau statt.</strong></p>
<p>Was Sie dort erleben werden und ggf. mit nach Hause nehmen können?</p>
<ul>
<li>Eine Plattform zum angeregten Austausch zum Thema Wissensmanagement.</li>
<li>Zahlreiche Praxisbeispiele von Anderen und die Möglichkeit, eigene Erfahrungen einzubringen und zu diskutieren.</li>
<li>Fundiertes Feedback zu aktuellen Initiativen und Vorhaben.</li>
<li>Ein schneller Einstieg in die aktuelle Web 2.0 Diskussion sowie ihre Anwendungen.</li>
<li>Eine kostengünstige Alternative zum Besuch von klassischen Konferenzen.</li>
<li>Die Möglichkeit, interessante Kontakte zu knüpfen und das eigene Netzwerk zu erweitern.</li>
<li>Spaß, Spiel und Spannung.</li>
</ul>
<p>Und darüber hinaus natürlich ein anschauliches Praxisbeispiel, wie Raum für aktiven Wissensaustausch und -transfer geschaffen werden kann. Erleben Sie selbst, was in Ihrem Unternehmen dauerhaft möglich sein könnte, wenn Sie einen Rahmen schaffen und Menschen zusammenbringen, damit sich Wissen verteilt, vermehrt und weiterentwickelt.</p>
<p>Die Teilnahme an dem Camp kostenlos – Sie investieren nur Ihre Zeit und ein wenig „Mitmach-Energie“. Die Organisation erledigen GfWM-Mitglieder ehrenamtlich, Sponsoren übernehmen die notwendigen Kosten. Damit möglichst viele Führungskräfte, Personalverantwortliche, Wissensmanager an der professionellen Veranstaltung teilnehmen können &#8211; ebenso wie Mitarbeiter aus Unternehmen und Organisationen, und auch Wissenschaftler und Studenten. <strong> </strong></p>
<p>Auch diesmal entsteht die Agenda erst am Morgen des ersten Tages. Alle Beiträge kommen von den Teilnehmern. Da mehrere Sessions parallel laufen werden, stellt sich jeder Teilnehmer seinen Tagesplan nach eigenen Interessen zusammen. Einen ersten Themen-Trend kann man kurz vor dem KnowledgeCamp aus den Forenbeiträgen erkennen &#8211; vielleicht möchten ja auch Sie dort schon ein Thema ankündigen: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://knowledgecamp.mixxt.org/">http://knowledgecamp.mixxt.org/</a></span>?</p>
<p>Das erste KnowledgeCamp hatte 100 begeisterte Teilnehmer. Für das zweite KnowledgeCamp wird noch einmal ein deutlich höheres Interesse erwartet. Da die Teilnehmerzahl auf 150 begrenzt ist, empfiehlt sich die rechtzeitige Anmeldung auf der Plattform: <a title="blocked::blocked::http://knowledgecamp.mixxt.org/ blocked::http://knowledgecamp.mixxt.org/" href="http://knowledgecamp.mixxt.org/">http://knowledgecamp.mixxt.org/</a>..</p>
<p>Vielleicht sehen wir uns in Passau? Wir würden uns freuen!</p>
<p><a href="http://blog.wissenswerk.biz/wp-content/uploads/2010/08/Logo_KC.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-996" title="Logo_KC" src="http://blog.wissenswerk.biz/wp-content/uploads/2010/08/Logo_KC.jpg" alt="" width="686" height="95" /></a></p>
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		<title>Warum Schimpansen nicht kollaborieren</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 09:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Block</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Passend zu unserer Serie mit dem Thema Kollaboration habe ich letze Woche per Zufall einen Bericht im Fernsehen gesehen. Dabei ging es um das Thema Kommunikation und Kollaboration – ich finde der Film zeigt einmal wieder ganz deutlich was uns Menschen ausmacht und warum wir, wenn wir ein gemeinsames Ziel haben dann auch erfolgreich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Passend zu unserer Serie mit dem Thema Kollaboration habe ich letze Woche per Zufall einen Bericht im Fernsehen gesehen. Dabei ging es um das Thema Kommunikation und Kollaboration – ich finde der Film zeigt einmal wieder ganz deutlich was uns Menschen ausmacht und warum wir, wenn wir ein gemeinsames Ziel haben dann auch erfolgreich in der Zusammenarbeit sein können.</p>
<p><a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/232#/beitrag/video/1100764/Ursprung-der-Kommunikation" target="_blank">Zum Film</a></p>
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		<title>Keine Panik</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 08:23:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Block</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch letzter Woche durfte ich einen Vortag von Frau Fischer (Herausgeberin und Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazin brand eins) besuchen. Thema der Vortrages: “Keine Panik! Warum es sich nicht lohnt, immer neue Krisenszenarien zu entwerfen.” Wie aktuell das Thema – auch wenn keiner mehr das Wort Kriese hören mag &#8211; ist, zeigt die kurze Zusammenfassung im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch letzter Woche durfte ich einen Vortag von Frau Fischer (Herausgeberin und Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazin brand eins) besuchen. Thema der Vortrages: “Keine Panik! Warum es sich nicht lohnt, immer neue Krisenszenarien zu entwerfen.” Wie aktuell das Thema – auch wenn keiner mehr das Wort Kriese hören mag &#8211; ist, zeigt die kurze Zusammenfassung im <a href="http://if-blog.de/ee/keine-panik-im-if-forum-frau-fischer-begeistert-zuhorer/" target="_blank">IF-Blog</a>.</p>
<p>Was mich beeindruckt hat, war die positive Stimmung und der Appell an uns alle nicht in eine Lethargie zu verfallen sondern nach Vorne zu schaue, den Mut nicht zu verlieren und gestärkt daraus hervorzugehen, denn auch diese Krise wird nicht die Letzt sein.</p>
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		<title>Kommunikation im Business</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 08:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Block</dc:creator>
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		<description><![CDATA[„Man kann nicht nicht kommunizieren – Im Fokus: Zwischenmenschliche Kommunikation im Business. Unter diesem Motto stand ein Dialogabend moderiert und veranstaltet von Kristina Jejina-Moog und Florian Glück, den ich letzte Woche besucht habe.
Schon die Einladung zu diesem Abend klang vielversprechend denn da hieß es:
Jeder zweite Berufstätige in Deutschland ist bereit, für eine sinnvollere Aufgabe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Man kann nicht nicht kommunizieren – Im Fokus: Zwischenmenschliche Kommunikation im Business. Unter diesem Motto stand ein Dialogabend moderiert und veranstaltet von Kristina Jejina-Moog und Florian Glück, den ich letzte Woche besucht habe.</p>
<p>Schon die Einladung zu diesem Abend klang vielversprechend denn da hieß es:<br />
Jeder zweite Berufstätige in Deutschland ist bereit, für eine sinnvollere Aufgabe und eine bessere Zusammenarbeit im Team seinen Status in der Firma aufzugeben und Gehaltskürzungen in Kauf zu nehmen. In den Führungsetagen wird der Wunsch nach wert- und sinnstiftendem Handeln sogar noch lauter: zwei von drei deutschen Spitzenmanagern geben an, für anspruchsvollere oder sinnvollere Aufgaben auf Einkommen zu verzichten.</p>
<p><em>(Quelle: Prof. Theo Wehner in „Beruf und Berufung“, Gehirn &amp; Geist 08/2010, Verlag Spektrum der Wissenschaft)</em></p>
<p>Doch wie sorgen wir für wahre Werte in der Wirtschaft? Wie schaffen es Begriffe wie Nachhaltigkeit und Komplementarität vom lahmen Marketing-Wort zur lebendigen Unternehmenskultur? Durch erfolgreichere Kommunikation. Durch Kommunikation, die Sinn stiftet, Nutzen aufzeigt, Werte offenbart und Leistung anerkennt. Die Art und Weise, wie wir mit unseren Mitarbeitern, Kollegen und Vorgesetzten kommunizieren, offenbart sehr viel über unsere Haltung, Einstellung und unseren aktuellen Zustand. Dies gilt natürlich in gleichem Maße für die Kommunikation, die wir mit uns selbst und anderen führen.</p>
<p>Kernpunkte und Fragen des Abends:</p>
<ul>
<li>Wie erleben wir heute zwischenmenschliche Kommunikation im Business?</li>
<li> Und wie können wir alle dazu beitragen, dass über eine offene und wertschätzende Kommunikation Sinn und mehr Lust in unserer Arbeitswelt entstehen?</li>
</ul>
<p><strong>Zusammenfassend sind wir an diesem Abend auf folgende<br />
Erkenntnisse gekommen:</strong></p>
<p>Eine bedeutende Rolle für eine funktionierende Kommunikation spielt die Kultur. Der Kern einer funktionierenden Kultur ist ein gemeinsames Grundverständnis darüber, welche Werte, Rahmenbedingungen und Verhaltensregeln im Unternehmen gelebt werden, um….</p>
<ul>
<li>den Dialog und Austausch zwischen den Mitarbeitern zu fördern und zu unterstützen</li>
<li>den Informationsfluss (und damit die Zusammenarbeit der Mitarbeiter) zu verbessern</li>
<li>die richtige Kombination zu leben aus gezielt gesteuerter Kommunikation und spontanen, offenen Gesprächen von Tür zu Tür</li>
</ul>
<p>Die Merkmale einer Kommunikationskultur zeichnen sich im Wesentlichen durch:</p>
<ul>
<li>einen regelmäßigen offenen Austausch &#8211; über alles Ebenen hinweg &#8211; zwischen Mitarbeiter und Mitarbeiter, Führungskraft und Mitarbeiter, sowie zwischen Geschäftsführung und der gesamten Belegschaft</li>
<li>die richtige Information zum richtigen Zeitpunkt und zum richtigen Ort in der richtigen Form bereitstellen</li>
<li>der effiziente und effektive Einsatz von Kommunikations-Werkzeugen (persönliches Gespräch, Telefonat, Email, etc.)</li>
<li>ein offenes und wertschätzendes Kommunikationsklima</li>
</ul>
<p>Alles in allem war dies ein sehr gelungener Abend mit vielen neuen Eindrücken, einer anregenden Diskussion und einem offenen und lebhaften Erfahrungsaustausch zum Thema Kommunikation.</p>
<p>Informationen zu den Veranstaltern:<br />
<a href="http://www.moog-coaching.de" target="_blank">www.moog-coaching.de</a><br />
<a href="http://www.glueckundsie.com" target="_blank">www.glueckundsie.com</a></p>
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		</item>
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		<title>Praxisleitfaden: Für Web 2.0 Werkzeuge</title>
		<link>http://blog.wissenswerk.biz/?p=934</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 11:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristin Block</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht nur für große Organisationen, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen können die Werkzeuge des Web 2.0 (wie Wikis, Blogs, Twitter etc.) nutzbringend zum Lernen und der Wissensweitergabe einsetzt werden. Wie, zeigt der “LERNET 2.0-Praxisleitfaden”. Dieser hilft allen, die in Unternehmen für die Themen Bildung und Wissenstransfer verantwortlich sind, sinnvolle Anwendungen zu finden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur für große Organisationen, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen können die Werkzeuge des Web 2.0 (wie Wikis, Blogs, Twitter etc.) nutzbringend zum Lernen und der Wissensweitergabe einsetzt werden. Wie, zeigt der “LERNET 2.0-Praxisleitfaden”. Dieser hilft allen, die in Unternehmen für die Themen Bildung und Wissenstransfer verantwortlich sind, sinnvolle Anwendungen zu finden und einzuführen.</p>
<p>Darin werden das Web-2.0-Fachvokabular ausführlich erläutert und konkrete Anleitungen, die Einführung von Blogs, Twitter, Mikroblogs, Wikis und Virtuellen Klassenräumen gegeben.</p>
<p>Der Leitfaden verschafft einen guten und anschaulichen Überblick über die Werkzeuge des “Web 2.0″ und zeigt an praktischen Beispielen, wie sich diese Instrumente im Unternehmen einsetzen lassen. Hier geben Praktiker Tipps zu den “Do´s and Don´ts”, die bei der Einführung in Unternehmen Beachtung finden sollten.</p>
<p>Zu finden ist der Leitfaden, der im Rahmen des BMWi-Projekts “LERNET 2.0″ entstand, unter: <a href="http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/" target="_self">http://www.lernetblog.de/2010/06/22/praxisleitfaden-web20-fuer-elearning-wissensmanagement-in-kmu/</a></p>
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		<item>
		<title>„Collaboration Nations“</title>
		<link>http://blog.wissenswerk.biz/?p=912</link>
		<comments>http://blog.wissenswerk.biz/?p=912#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 10:09:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Lell</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themenwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Collaboration]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Zusammenarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[… so lautet der Titel der aktuellen Cisco-Studie zum Stand der Verwendung von Collaboration-Technologien in Unternehmen – und wirft die Frage auf, wie sehr wir tatsächlich schon „Collaboration Nations“ sind.
Die guten News vorweg: Die internationale Befragung von über 1.000 IT-Entscheidern und über 2.000 Anwendern bestätigt und dokumentiert den hohen Stellenwert und die hohe Akzeptanz von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.wissenswerk.biz/wp-content/uploads/2010/07/Cisco_Studiekl.jpg"></a><a href="http://blog.wissenswerk.biz/wp-content/uploads/2010/07/Cisco_Studie_1.jpg"></a>… so lautet der Titel der aktuellen Cisco-Studie zum Stand der Verwendung von Collaboration-Technologien in Unternehmen – und wirft die Frage auf, wie sehr wir tatsächlich schon „Collaboration Nations“ sind.</p>
<p>Die guten News vorweg: Die internationale Befragung von über 1.000 IT-Entscheidern und über 2.000 Anwendern bestätigt und dokumentiert den hohen Stellenwert und die hohe Akzeptanz von „Collaboration“ bei beiden Zielgruppen gleichermaßen.<br />
Bei den verfolgten Zielen stehen die Themen „Produktivitäts- und Effektivitätssteigerungen“, aber auch „schnellere Entscheidungen und Problemlösungen“ ganz vorne. Und über 2/3 der Unternehmen planen 2010 in Collaboration-Tools zu investieren.</p>
<p>Kritischer wird das Bild, wirft man einen Blick auf den tatsächlichen Umgang mit Collaboration-Lösungen im Unternehmen: Denn neben dem Wunsch nach einer leichten sowie örtlich und zeitlich unbegrenzten Nutzung, macht sich bei vielen Mitarbeitern Frust über Integrationsprobleme und Restriktionen (IT-Policies) breit. Die zielgerichtete und tatsächlich gewinnbringende Nutzung der existierenden Technologien ist damit in zahlreichen Fällen schlicht nicht möglich – zumindest nicht, solange man sich an bestehende Regeln hält: „50% of end users admit to ignoring company policy at least once a week 27% admit to changing settings on corporate devices to get access to prohibited solutions“. Warum? „Top reason: <em>“I need these technologies in order to do my job””<br />
</em>Und das betrifft nicht nur Länder, wie China oder Russland, wo solche Ergebnisse eventuell nicht ganz so überraschen:</p>
<p><a href="http://blog.wissenswerk.biz/wp-content/uploads/2010/07/Cisco_Studiekl.jpg"></a></p>
<p><a href="http://blog.wissenswerk.biz/wp-content/uploads/2010/07/Cisco_Studie.jpg"></a></p>
<p><a href="http://blog.wissenswerk.biz/wp-content/uploads/2010/07/Cisco_Studiekl.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-919" title="Cisco_Studiekl" src="http://blog.wissenswerk.biz/wp-content/uploads/2010/07/Cisco_Studiekl.jpg" alt="" width="456" height="189" /></a></p>
<p>Wir meinen, dieses Ergebnis zeigt klar, dass sich Unternehmen &#8211; um a) die <a href="http://blog.wissenswerk.biz/?p=856" target="_blank">positiven Effekte von Collaboration</a> nutzen und in geldwerte Vorteile umsetzen und b) im „War for Talents“ zukünftig bestehen zu können &#8211;  dringend mit diesem Thema und den neuen Technologien auseinander setzen müssen, und in Folge neue, vor allem praxisorientierte Richtlinien und Prozesse für einen zwar sicheren und kosteneffektiven, aber gleichzeitig doch freien Umgang mit Collaboration-Tools entwickeln müssen! Dass dies nicht nur IT-Thema ist, sondern den gesamten Umgang mit Informationsverteilung und Wissenstransfer im Unternehmen beeinflusst, ist offensichtlich und erfordert von daher auch neue Überlegungen auf der Ebene der Unternehmens- und insbesondere der Wissenskultur: „Employees want a culture and processes that encourage collaboration”!  </p>
<p><a href="http://blog.wissenswerk.biz/wp-content/uploads/2010/07/Cisco_CollaborationNationsResearch_2010.pdf">Die gesamten Studienergebnisse können Sie an dieser Stelle herunterladen.</a></p>
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		<title>&#8220;Networking macht glücklich&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 17:10:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Judith Lell</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tagwerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Na bitte, wir haben es ja schon immer geahnt und jetzt endlich schwarz auf weiß: Die Nutzung von Social Media macht glücklich &#8211; Sie, uns und auch ihre und unsere Kunden. Mehr dazu unter: http://bit.ly/96WFQz oder ausführlicher, dafür auf Englisch unter http://bit.ly/9zMfxY.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Na bitte, wir haben es ja schon immer geahnt und jetzt endlich schwarz auf weiß: Die Nutzung von Social Media macht glücklich &#8211; Sie, uns und auch ihre und unsere Kunden. Mehr dazu unter: <a href="http://bit.ly/96WFQz">http://bit.ly/96WFQz</a> oder ausführlicher, dafür auf Englisch unter <a href="http://bit.ly/9zMfxY">http://bit.ly/9zMfxY</a>.</p>
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