Im Rahmen des Projektes „LERNET 2.0“, das in den Jahren 2008 und 2009 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wurde, entstand der “Praxisleitfaden Web 2.0 für Lern- und Wissensmanagement in kleinen und mittleren Unternehmen”. Im Zentrum steht dabei – entsprechend der Projekt-Ausrichtung – die Verbindung von Web 2.0 und E-Learning.
Unser Tipp zum Tage: Eine empirische Studie, die zum Mitmachen aufruft:
Initiator ist Carsten Knauf, Projektleiter und Consultant bei avarto services. Im Rahmen seiner Promotion am Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Paderborn untersucht Herr Knaut den
– unserer Meinung nach sehr interessanten – Zusammenhang zwischen persönlichen Motiven und der Bereitschaft Wissen und Informationen zu teilen.
Über die “Wissenswerkstätte” hatten wir ja bereits im Juni berichtet. Nun hat sich der Termin für den Start der Münchner Reihe verschoben:
Neuer Startermin ist der 29. September 2010.
Das gibt interessierten Unternehmen noch ein wenig Zeit, sich mit dem Thema zu beschäftigen und intern die entsprechenden Weichen zu stellen. Nach wie vor stehen wir dabei gerne mit Antworten auf Ihre Fragen zur Seite. Kontaktieren Sie uns unter kontakt@wissenswerk.biz oder gerne auch telefonisch: 089/381563110.
Das Fundstück der Woche ist heute eine Studie zum Thema Transparenz und Vertrauen. Die Johannes-Gutenberg Universität Mainz ist der Frage nachgegangen: „Wie wichtig in Zukunft Transparenz als Unternehmensstrategie sein wird?“
Einen Zusammenfassung der Ergebnisse und die Studie sind zu finden unter: PR-Blogger
Im Herbst 2009 hatten wir unser erstes „BarCamp“ erlebt – und waren begeistert! Anfangs noch ein wenig unsicher und orientierungslos, da – wie bei BarCamps üblich – die Agenda des von der Gesellschaft für Wissensmanagement organisierten „KnowledgeCamps“ erst im Verlaufe der Veranstaltung selbst entstand, erfreuten wir uns dann eines stetig größer werdenden Aha-Erlebnisses:
So geht es also auch! Spannende Sessions mit Kurzvorträgen und angeregten Diskussionsrunden, offener Wissenstransfer und Wissensaustausch zwischen Experten, Praktikern, Theoretikern, Wissenschaftlern, Studenten, Unternehmensvertretern, Firmenvertretern, Beratern oder einfach am Thema Interessierten. So bunt die Themen, so bunt die Teilnehmerschar. So anregend, unterhaltsam, informativ und inspirierend können Fachveranstaltungen sein! Und das Ganze gekrönt von einer Top-Organisation, die keine Wünsche offen ließ. So stand schon im letzten Jahr für uns fest: Dieses Format hat Zukunft, muss Zukunft haben – und 2011 sind wir wieder dabei.
Passend zu unserer Serie mit dem Thema Kollaboration habe ich letze Woche per Zufall einen Bericht im Fernsehen gesehen. Dabei ging es um das Thema Kommunikation und Kollaboration – ich finde der Film zeigt einmal wieder ganz deutlich was uns Menschen ausmacht und warum wir, wenn wir ein gemeinsames Ziel haben dann auch erfolgreich in der Zusammenarbeit sein können.
Am Mittwoch letzter Woche durfte ich einen Vortag von Frau Fischer (Herausgeberin und Chefredakteurin des Wirtschaftsmagazin brand eins) besuchen. Thema der Vortrages: “Keine Panik! Warum es sich nicht lohnt, immer neue Krisenszenarien zu entwerfen.” Wie aktuell das Thema – auch wenn keiner mehr das Wort Kriese hören mag – ist, zeigt die kurze Zusammenfassung im IF-Blog.
„Man kann nicht nicht kommunizieren – Im Fokus: Zwischenmenschliche Kommunikation im Business. Unter diesem Motto stand ein Dialogabend moderiert und veranstaltet von Kristina Jejina-Moog und Florian Glück, den ich letzte Woche besucht habe.
Nicht nur für große Organisationen, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen können die Werkzeuge des Web 2.0 (wie Wikis, Blogs, Twitter etc.) nutzbringend zum Lernen und der Wissensweitergabe einsetzt werden. Wie, zeigt der “LERNET 2.0-Praxisleitfaden”. Dieser hilft allen, die in Unternehmen für die Themen Bildung und Wissenstransfer verantwortlich sind, sinnvolle Anwendungen zu finden und einzuführen.
Na bitte, wir haben es ja schon immer geahnt und jetzt endlich schwarz auf weiß: Die Nutzung von Social Media macht glücklich – Sie, uns und auch ihre und unsere Kunden. Mehr dazu unter: http://bit.ly/96WFQz oder ausführlicher, dafür auf Englisch unter http://bit.ly/9zMfxY.