Archiv für die Kategorie 'Werkzeug'

Kristin Block

Warum Schimpansen nicht kollaborieren

Passend zu unserer Serie mit dem Thema Kollaboration habe ich letze Woche per Zufall einen Bericht im Fernsehen gesehen. Dabei ging es um das Thema Kommunikation und Kollaboration – ich finde der Film zeigt einmal wieder ganz deutlich was uns Menschen ausmacht und warum wir, wenn wir ein gemeinsames Ziel haben dann auch erfolgreich in der Zusammenarbeit sein können.

Kristin Block

Kommunikation im Business

„Man kann nicht nicht kommunizieren – Im Fokus: Zwischenmenschliche Kommunikation im Business. Unter diesem Motto stand ein Dialogabend moderiert und veranstaltet von Kristina Jejina-Moog und Florian Glück, den ich letzte Woche besucht habe.

Kristin Block

Praxisleitfaden: Für Web 2.0 Werkzeuge

Nicht nur für große Organisationen, sondern auch für kleine und mittelständische Unternehmen können die Werkzeuge des Web 2.0 (wie Wikis, Blogs, Twitter etc.) nutzbringend zum Lernen und der Wissensweitergabe einsetzt werden. Wie, zeigt der “LERNET 2.0-Praxisleitfaden”. Dieser hilft allen, die in Unternehmen für die Themen Bildung und Wissenstransfer verantwortlich sind, sinnvolle Anwendungen zu finden und einzuführen.

Judith Lell

“Networking macht glücklich”

Na bitte, wir haben es ja schon immer geahnt und jetzt endlich schwarz auf weiß: Die Nutzung von Social Media macht glücklich – Sie, uns und auch ihre und unsere Kunden. Mehr dazu unter: http://bit.ly/96WFQz oder ausführlicher, dafür auf Englisch unter http://bit.ly/9zMfxY.

Eine altersgerechte Personalentwicklung wird im Rahmen des demographischen Wandels unserer Gesellschaft sowohl für Unternehmen als auch für Beschäftigte zunehmend wichtiger: Das durchschnittliche Alter der Belegschaften nimmt zu. Durch die jüngsten sozialpolitischen Entscheidungen, wie Erhöhung des Rentenalters und der  Abschaffung von Altersteilzeit, verlängert sich die Lebensarbeitszeit aller Beschäftigten. Bereits vom Jahr 2010 an, so sagt es das Statistische Bundesamt voraus, wird ein Rückgang der Beschäftigten in den Kernbelegschaften aus Altersgründen spürbar sein, und die Zahl der möglichen Nachrücker wird sich sukzessiv verringern.

Kristin Block

Eine lernende Organisation

Situation
Eine große, international tätige Kommunikations-Agentur arbeitet schon seit Jahren mit einem Großkunden zusammen. In der Durchführung der zahlreichen Projekte wurde festgestellt, dass bei der Abwicklung der Projekte immer wieder die selben oder ähnliche Fehler von den unterschiedlichsten Projektbeteiligten gemacht wurden und dazu führten, dass der Kunde mit der Ausführung der Projekte immer unzufriedener wurde.

Judith Lell

Ein Vertriebschef scheidet aus

Die Situation
Der langjährige Vertriebsleiter eines mittelständischen Pharmaunternehmens hatte im Mai angekündigt, die Firma zum Jahresende zu verlassen. Die Führungskraft war zentraler Ansprechpartner für die unterschiedlichsten Abteilungen und Key Accounts und in zahlreiche Projekte involviert. Die Position wurde von der Geschäftsleitung als Schlüsselposition bewertet.  Intern stand kein Nachfolger zur Verfügung, sodass die Stelle neu ausgeschrieben werden musste. Eine aktuelle Stellenbeschreibung lag jedoch nicht vor.

Letzte Woche hatten wir das Vergnügen bei dem Netzwerktreffen von WISSENnetworx in München dabei zu sein. Das Thema dieser Veranstaltung: Welchen Beitrag die Raumgestaltung für Wissensflüsse und Wissensmanagement leisten kann.

Wie im vergangen Jahr befasst sich Gartner auch dieses Jahr wieder mit dem Thema Social Software und fasst die Ergebnisse in seinem „Magic Quadrant“ zusammen. Gegenstand der Untersuchung in diesem Jahr war die Betrachtung der internen Nutzung von Social Software durch Mitarbeiter in einer Organisation. Dabei wurden die verschiedensten Anbieter von Social Software unter die Lupe genommen.

Im Rahmen des „McKinsey Global Survey“ wurden weltweit 1.700 Geschäftsführer unterschiedlicher Branchen zu dem Einsatz von Web2.0 Technologien in Ihrem Unternehmen befragt. Dabei stellte sich heraus, dass bereits 69 Prozent der betrachteten Unternehmen Social Software in zunehmendem Maße einsetzen und damit messbare Mehrwerte erzielen. Die Teilnehmer der Studie sehen in fünf Hauptbereichen bedeutsame positive Effekte. Zu ihnen zählen:

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