Kristin Block

Wissensvermittlung mal anders

Zurück aus dem Weihnachtsurlaub muss ich doch kurz von meinem Food Caving Kurs erzählen.

Liebe Kunden, Freunde und Partner,

wir wünschen Euch von Herzen genussvolle Feiertage mit Familie und Freunden, kulinarische Köstlichenkeiten und genußvolle Stunden, dabei auch viel  Zeit für all die Dinge, die das Leben bunt machen.

Eure wissenswerkerinnen

Kristin Block und Judith Lell

Kristin Block

Denn sie wissen was sie tun.

Gestern im Zug, beim Lesen einer meiner Lieblingslektüre „brand eins“, ist mir mal wieder ein Artikel über den Weg gelaufen, auf den ich kurz eingehen möchte. Das Thema: “Firmenübernahme und wie diese tatsächlich gelingen kann.” Wir alle wissen, Firmenübernahmen oder Zusammenschlüsse ist ein komplexes und schweres Unterfangen und meist sind sie nicht von Erfolg gekrönt. Doch scheint die Übernahme von Ratiopharm durch Teva eins der wenigen Beispiele zu sein, bei dem die Übernahme für beide Seiten geglückt ist. Endlich mal ein Unternehmen, das dem anderen nicht alles Neue überstülpt, sondern genau hinschaut, analysiert und zuhört, um dann gezielt das Besten von beiden zusammenführt. Das Wissen, die Kompetenz und die Sensibilität für die Veränderungen bilden die Basis für eine klare Zielsetzung und geben die Marschrichtung vor. Ich hatte beim Lesen den Eindruck, dass das Wissen beider Organisation für sich zur klaren Handlungskompetenz aller Beteiligten führt, trotz aller Schwierigkeiten die ein solches Unterfangen birgt.

Wie wird sich unser Personalbedarf im Unternehmen in Zukunft entwickeln? Und wie muss das Recruting von neuen Mitarbeitern dann aussehen?  Wie sieht die Altersstruktur unserer Mitarbeiter im Unternehmen heute aus? Und wie wird sich diese in den kommenden Jahren verändern? Wie können langjährige und erfahrene Mitarbeiter besser an die Unternehmen gebunden werden? Für welche Veränderungen müssen wir heute schon die Weichen stellen und welche Auswirkungen hat das für Menschen, Unternehmen und Gesellschaft? Welche veränderte Arbeitsbedingung müssen wir für die Generation 50+ schaffen, damit diese Generation uns noch lange und zwar bis zur Rente aktiv und produktiv erhalten bleibt? Was sind altersgerechte Arbeitsplätze und wie sollten diese gestaltet sein? Wie sichern wir das Wissen und die Erfahrungen der Generation 60+ bevor diese in Rente geht?

Judith Lell

wissenswerk am Werk

Kurz bevor wir – zum ersten Mal seit Firmenbestehen – das wissenswerk für
3 Wochen schließen (26. September – 15. Oktober) rauchen bei uns die Köpfe nochmal so richtig. Da heißt es konzeptionieren, visualisieren, diskutieren, beschreiben, präsentieren am Stück. So eine intensive Phase macht so richtig viel Spaß. Auch wenn uns langsam die Puste ausgeht und die Vorfreude auf den Urlaub wächst …

Judith Lell

“Projekt-Turbo Humor”

Motivator – Energiefaktor – Innovationstreiber – Narrenkappe – Grenzgänger – sich selbst nicht so ernst nehmen – die perfekte Unvollkommenheit – Bewerten – Bewegen – Führungsqualität – Führungsinstrument – Wahrheit und Schmerz – Wertschätzung – Selbstachtung – Loben – Bedanken – sich (nicht) lächerlich machen – Achtung (nicht) (verlieren) – Angst – Machtverlust? – Charisma – Attraktivität – Atmosphäre – Rhythmus – Flexibilität – Mut – rote Nase – Jumi Vogler.

Judith Lell

Zum Thema “Maßarbeit”

„Erfahrungen sind Maßarbeit. Sie passen nur dem, der sie macht.“ (Carlo Levi) – diese Worte leiteten den aktuellen Arbeits(t)raum-Newsletter ein, den wir heute erhielten. Und sensibel wie wir für solchen Themen sind, ist uns das Zitat natürlich gleich ins Auge gesprungen. Von dort aus wanderte es in unsere Gedanken – und es formiert sich – naturgemäß – Widerspruch. Denn wäre dem tatsächlich so, wären all unsere Bemühungen, impliztes, also Erfahrungs(!)-Wissen zu multiplizieren, von vorn herein zum Scheitern verurteilt.

EIGENTLICH (eigentlich ein Wort unserer Streichliste), eigentlich kann ich mir Inspirierenderes als Bügeln vorstellen. Radfahren zum Beispiel, das ich mir teuer bezahlen lassen sollte, kommen mir hier doch die besten Gedanken, schreibe ich hier doch die besten Konzepte im Kopf. Doch auch schnöde Hausarbeit kann – manchmal – äußerst interessante Gedanken zu Tage fördern.

Kristin Block

Visuelles Arbeiten

Bei einem unserer Kunden haben wir vor ca. 4 Monaten an einer neuen Prozessdefinition gearbeitet. Um uns selbst einen besseren Überblick zu verschaffen,  visualisierten wir den Prozess mit Post Its auf einem Whiteboard.

Processdarstellung

Heute hängt das Ergebnis immer noch an dem besagten Whiteboard.  Auf unsere Frage: „Warum es dort  immer noch hängt?“ bekamen wir folgende Antwort:  „Weil es uns gefällt die neuen Prozesse immer wieder vor Augen und damit ein konkretes Bild zur Komplexität des Ganzen zu haben.

Die österreichische Studentin des Studiengangs „Angewandtes Wissensmanagement“  Barbara Würzelberger hat gerade eine Masterthesis fertig stellt, die sich mit dem Berufsbild „Projektmanager“ und seinen aktuellen und zukünftigen Anforderungen auseinander setzt.

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